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Artenvielfalt

Artenvielfalt fördern

Die Artenvielfalt zu fördern kann ganz einfach sein. Zum Beispiel in dem man Insektenhotels und andere "Wohnräume" für Tiere bereitstellt und ein buntes Buffet bietet.

Viele Naturschutzorganisationen, wie z.B. der BUND bieten dafür Broschüren und Listen mit Empfehlungen für biologisches Saatgut an.
Zwei Broschüren finden Sie hier im Download, weitere auf den entsprechenden Webseiten, z.B. www.bund.net .

Vielfalt in der Stadt: Bio-zertifiziertes Pflanz- und Saatgut

Einfache Bauanleitungen für Wildbienen-Nisthilfen

Blühpakt-Allianz unterzeichnet!

Blühpakt-Allianz zwischen dem Freistaat und der Landeskirche unterzeichnet!


Landeskirche und Freistaat wollen gemeinsam mehr Lebensraum für heimische Tiere und Pflanzen schaffen: Am Freitag, den 21. Mai 2021, haben Staatsminister Thorsten Glauber und Regionalbischöfin Dorothea Greiner in Bad Alexandersbad die Blühpakt-Allianz unterzeichnet.

Die Bluehpakt Allianz wurde unterzeichnet - anläßlich wurde ein Baum gepflanzt.Mit den Worten "Eine ungemähte Wiese vor dem Gemeindehaus muss nicht Zeichen der Faulheit sein, sondern kann eine große Schöpfungsliebe ausdrücken“ wies Dorothea Greiner darauf hin, dass ein Umdenken in vielen Köpfen nötig sei, um Lebensraum für Mitgeschöpfe zu schaffen. Thorsten Glauber betonte die Vorbildfunktion, die kirchliche Flächen haben können. Nur, wenn alle Gruppen der Gesellschaft einen Beitrag leisten, könne das sechste Artensterben in der Geschichte unserer Erde noch vermieden werden, sagte Wolfgang Schürger.

Das EBZ Alexandersbad wird in den nächsten Monaten und Jahren zu einem Kompetenz- und Beratungszentrum für Artenvielfalt auf kirchlichen Flächen werden, ist Dekan Peter Bauer aus Wunsiedel überzeugt. Dessen umweltpädagogische Mitarbeiterin, Heidi Sprügel, konnte er als Projektleiterin für das Projekt "Unsere Zukunft blüht auf" gewinnen. 21 Flächen in den Dekanatsbezirken Wunsiedel und Selb sollen so umgestaltet werden, dass heimische Pflanzenarten und Tiere – angefangen bei den Insekten - sich wieder ansiedeln. Die kleinste Fläche ist 40 m2, die größte 18.000 m2 groß, darunter vier Friedhöfe, neun Kirchenumgriffe, zwei Pfarrhaus- und drei Gemeindehausumgriffe und die Grünflächen eines Jugendheimes, zweier Seniorenheime und das Evangelische Bildungszentrum selbst.
Als Zeichen des Projektstarts pflanzten Umweltminister, Regionalbischöfin, Dekane und Landrat gemeinsam einen Kirschbaum auf der Wiese vor dem Bildungszentrum.

Kirchengemeinden, kirchliche und diakonische Einrichtungen können über die Blühpakt-Allianz Unterstützung zur Beratung und Umgestaltung von Freiflächen erhalten.
(Fotos: Micha Götz, epd)

Blühpakt Leitfaden
Antragsformular Blühpakt

Blühpakt-Allianz unterzeichnet!

Blühpakt-Allianz zwischen dem Freistaat und der Landeskirche unterzeichnet!


Landeskirche und Freistaat wollen gemeinsam mehr Lebensraum für heimische Tiere und Pflanzen schaffen: Am Freitag, den 21. Mai 2021, haben Staatsminister Thorsten Glauber und Regionalbischöfin Dorothea Greiner in Bad Alexandersbad die Blühpakt-Allianz unterzeichnet.

Die Bluehpakt Allianz wurde unterzeichnet - anläßlich wurde ein Baum gepflanzt.Mit den Worten "Eine ungemähte Wiese vor dem Gemeindehaus muss nicht Zeichen der Faulheit sein, sondern kann eine große Schöpfungsliebe ausdrücken“ wies Dorothea Greiner darauf hin, dass ein Umdenken in vielen Köpfen nötig sei, um Lebensraum für Mitgeschöpfe zu schaffen. Thorsten Glauber betonte die Vorbildfunktion, die kirchliche Flächen haben können. Nur, wenn alle Gruppen der Gesellschaft einen Beitrag leisten, könne das sechste Artensterben in der Geschichte unserer Erde noch vermieden werden, sagte Wolfgang Schürger.

Das EBZ Alexandersbad wird in den nächsten Monaten und Jahren zu einem Kompetenz- und Beratungszentrum für Artenvielfalt auf kirchlichen Flächen werden, ist Dekan Peter Bauer aus Wunsiedel überzeugt. Dessen umweltpädagogische Mitarbeiterin, Heidi Sprügel, konnte er als Projektleiterin für das Projekt "Unsere Zukunft blüht auf" gewinnen. 21 Flächen in den Dekanatsbezirken Wunsiedel und Selb sollen so umgestaltet werden, dass heimische Pflanzenarten und Tiere – angefangen bei den Insekten - sich wieder ansiedeln. Die kleinste Fläche ist 40 m2, die größte 18.000 m2 groß, darunter vier Friedhöfe, neun Kirchenumgriffe, zwei Pfarrhaus- und drei Gemeindehausumgriffe und die Grünflächen eines Jugendheimes, zweier Seniorenheime und das Evangelische Bildungszentrum selbst.
Als Zeichen des Projektstarts pflanzten Umweltminister, Regionalbischöfin, Dekane und Landrat gemeinsam einen Kirschbaum auf der Wiese vor dem Bildungszentrum.

Kirchengemeinden, kirchliche und diakonische Einrichtungen können über die Blühpakt-Allianz Unterstützung zur Beratung und Umgestaltung von Freiflächen erhalten.
(Fotos: Micha Götz, epd)

Broschüre: Bruder Baum

"Bruder Baum. Baumpflege. Aber richtig!" - Eine Kirchliche Handreichung für den richtigen Umgang mit Bäumen von Udo Kaller.

Broschüre: Bruder Baum

"Bruder Baum. Baumpflege. Aber richtig!" - Eine Kirchliche Handreichung für den richtigen Umgang mit Bäumen von Udo Kaller.

Gärtnern in der Stadt - Ein Stück Lebensqualität

Unter dem Motto "Die Stadt ist unser Garten" haben über 120 Garteninitiativen aus dem gesamten Bundesgebiet ein gemeinsames Manifest unterzeichnet.

Das Manifest lässt keinen Zweifel daran, dass Urban Gardening, also das Gärtnern in der Stadt, mehr ist als die individuelle Suche nach einem schön gestalteten Rückzugsort in der Stadt. Mit dem Phänomen des gemeinschaftlichen Gärtnerns bilden sich neue Formen der Projektorganisation und –bewirtschaftung, die Teil einer erstarkenden Gemeinschaftsbewegung in unseren Städten sind. Gemeinschafts-Gärten leisten einen wichtigen Beitrag zu einer lebenswerten Stadt.

Der Krautgarten in München NeuperlachDas Manifest betont, wie wichtig ein frei zugänglicher öffentlicher Raum ohne Konsumzwang für eine demokratische und plurale Stadtgesellschaft ist. Gleichzeitig fordert es Politik und Stadtplanung auf, die Bedeutung von Gemeinschaftsgärten und von Stadtnatur anzuerkennen und ihre Position zu stärken.

Das Urban Gardening Manifest ist eine Initiative von Aktivist:innen aus dem Allmende-Kontor, vom Prinzessinnengarten, vom Kiezgarten, von Neuland Köln, sowie von "Eine andere Welt ist pflanzbar" und der Anstiftung.

Download auf der Webseite der Initiative "Urban Garden Manifest", Hier finden Sie auch ein Video zur Initiative.

Der Text wurde inzwischen auch auf Englisch, Türkisch und Arabisch übersetzt.

(Bild: Krautgarten in München-Neuperlach. Foto: W. Schürger)

 

Gottes Garten - Leitfaden und Antragsformular zum Blühpakt-Projekt

Artenvielfalt auf kirchlichen und diakonischen Flächen fördern!

Im Rahmen der Blühpakt-Allianz zwischen der Landeskirche und dem Freistaat können Kirchengemeinden sowie kirchliche und diakonische Einrichtungen einen Zuschuss zur Erstberatung und/oder zur Umgestaltung ihrer Umgriffsflächen beantragen. Details dazu finden Sie im Leitfaden zu dem Projekt.

Hinweise, worauf Sie bei einer naturnahen und insektenfreundlichen Gestaltung achten sollten, finden Sie zum Beispiel hier:

Broschüre: Gemeinsam für mehr Artenviefalt - Blühpakt Bayern

Naturgarten für Einsteiger

In der Regel empfehlen wir heimisches Saatgut, heimische Stauden und Gehölze. Ideal ist, wenn von Frühjahr bis in den Herbst etwas blüht und dann auch noch etwas über Winter stehen bleibt. Viele Webseiten, wie zum Beispiel die von Naturgarten e.V., bietet viele Informationen zum Thema.
Und auch in unserer Broschüre: Lebensraum Friedhof finden Sie weitere Anreungen für eine naturnahe Gestaltung.

 

Naturnahe Gestaltung von Umgriffsflächen

Wie gelingt naturnahe Gestaltung? Ein Leitfaden.

Im Rahmen des Blühpakts Bayern können Kirchengemeinden, kirchliche und diakonische Einrichtungen eine Förderung für Beratung und Umgestaltung von Umgriffsflächen hin zu mehr Artenvielfalt erhalten. Was naturnahe Gestaltung bedeutet, und wer zu Beratung und Umgestaltung erprobte Partner:innen sind, haben wir in einem Leitfaden zusammengestellt.

Ökologischer Lehrfriedhof für Artenvielfalt in Rugendorf

Der Friedhof lebt! Der erste ökologische Lehrfriedhof zum Schutz der Artenvielfalt wurde im Landkreis Kulmbach in der Gemeinde Rugendorf geschaffen.

Ein Kooperationsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde, des Vereins "Schöpfung bewahren konkret e. V.", der Gemeinde Rugendorf und des Landkreises Kulmbach zeigt wirkungsvolle und konkrete Maßnahmen zum Schutz unserer Artenvielfalt auf.

Den Flyer zum Projekt können Sie hier herunterladen.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

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Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

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Tag des Baumes

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Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

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Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

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Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

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Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Tag des Baumes

Internationaler Tag des Baumes: Bäume und Wälder sind einer der wichtigsten Bausteine wenn es darum geht, CO2aus der Atmosphäre wieder zu entfernen und möglichst langfristig zu binden.

Pflanzen Sie doch noch heute einen Baum - zum Beispiel mit dem Blühpakt Bayern oder lesen Sie die Broschüre "Bruder Baum" um wertvolle Tipps zur richtigen Pflege von Bäumen zu erhalten.

Unser Friedhof lebt

Biologische Vielfalt gestalten

Friedhöfe sind Orte des Abschieds und der Trauer. Gerade in Städten sind sie aber auch Oasen der Ruhe und der Natur mitten in der Stadt. Für viele Tiere und Pflanzen kann der Friedhof wichtiger (Über-)Lebensraum sein. Mit unserer Friedhofsfibel wollen wir Anregungen geben, den Friedhof so zu gestalten, dass biologische Vielfalt Raum gewinnt. Das geht von einer möglichst diversen, aber einheimischen Beflanzung über die nachhaltige Wassernutzung bis hin zur Müllvermeidung.

In unserer Broschüre "Lebensraum Friedhof" finden Sie Tipp und Hinweise um die biologische Vielfalt auf dem Friedhof mit einfachen Mitteln zu fördern.

 

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