Montag, 19 August 2019
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Klimaschutzkonzept

Am 9. Januar 2018 beginnen die Arbeiten an einem Integrierten Klimaschutzkonzept für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern. Die sustainable AG München wird uns als kompetenter Partner begleiten. Die Beiträge dieser Seite dokumentieren den Arbeitsfortschritt und weisen auf wichtige Veranstaltungen hin. Das fertige Klimaschutzkonzept wird zur Frühjahrstagung 2019 der Landessynode vorliegen.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. DIese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Kliaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen
Förderkennzeichen: 033K07355

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Startschuss zum Integrierten Klimaschutzkonzept

"Ein Integriertes Klimaschutzkonzept ist eine hervorragende Chance zu zeigen, dass wir es als Kirche mit unserem Bekenntnis zu Gott dem Schöpfer und zu unserem Auftrag, die Schöpfung zu bewahren, ernst meinen.", davon ist Detlev Bierbaum, Oberkirchenrat und Leiter der Abteilung "Gesellschaftsbezogene Dienste", zu der auch die Umwelt- und Klimaarbeit gehört, überzeugt.

Am 17. Januar 2018 gab er mit einem Glas Sekt bei der Auftaktbesprechung mit der sustainable AG quasi den "Startschuss" für die Arbeiten am Integrierten Klimaschutzkonzept. Bis zur Frühjahrstagung 2019 der Landessynode werden (im Bild von links) Jan-Marten Krebs, Felix Drechsler, Johannes Erhard  und Falko Müller (bei dem Termin nicht anwesend) in enger Zusammenarbeit mit Bierbaums Abteilung und dem Beauftragten für Umwelt- und Klimaverantwortung untersuchen, in welcher Weise Gemeinden und kirchliche Einrichtungen schon im Klimaschutz aktiv sind und welche Potentiale noch vorhanden sind. Eine Klimaschutzstrategie wird zeigen, wie diese Potentiale gehoben werden können und welche Maßnahmen dazu nötig sind.

In Auftaktworkshops in den Kirchenkreisen und mit der Konferenz der Dienste und Einrichtungen, bei der Sitzung des Landeskirchenrat im Februar 2018 und während der Frühjahrssynode 2018 werden die nächsten Schritte auf dem Weg zum Integrierten Klimaschutzkonzept vorgestellt werden - und wie sich möglichst viele Akteure der Landeskirche daran beteiligen können.