Mittwoch, 18 September 2019
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Theologie und Spiritualität

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Frieden - Gerechtigkeit - Bewahrung der Schöpfung. Meditationen von Christina Mertens

Christina Mertens, Geo-Ökologin und Prädikantin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, hat für die Friedensdekade 2011 (www.friedensdekade.de) über Worte aus 5. Mose 20,19 nachgedacht: wie können die ökologischen Schäden eines Krieges beschränkt werden?
Der Beitrag für das Jahr 2012 thematisiert die Würde des Lebens: Wie achten wir sie, wenn wir tierische Nahrung zu uns nehmen?

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Würde des Lebens Beliebt

Christina Mertens, kirchliche Umweltauditorin und Prädikantin, stellt hier eine Meditation zu 1. Mose 9,1-4 zur Verfügung. Auch hinter dem Fleisch aus dem Supermarktregal steht ein Lebewesen, das Würde hat.

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Datum Donnerstag, 22. März 2012 12:16 Dateigröße 25.83 KB Download 2.587 Download

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Ökologische Krise und "Selbsterfahrungsräume für die Seele" - Theologische Einsichten in Tutzing

Filmplakat the Day after tomorow. Zu sehn sind Tormados, die eine Stadt verwüstenDie ökologische Krise trifft den Kern unseres Zivilisationsmodells. Das „immer mehr“ und „immer schneller“ führe zu einer völligen Überforderung von Mutter Erde und ihrer Ressourcen. So fasste der Vorsitzende des Sachverständigenrats Umwelt der Bundesregierung, Martin Faulstich von der TU München, die aktuellen Herausforderungen zusammen.

Die Theologie sei daher in besonderer Weise gefordert, zur Überwindung der Krise beizutragen, denn: „Theologie und Kirche sind Spezialistinnen für das Grundsätzliche“, so Faulstich.

Bei der Tutzinger Tagung „Ökologisch Krise fordert Theologie“ wurde aber auch deutlich, dass die Evangelische Akademie und der Beauftragte für Umwelt- und Klimafragen der Zeit wieder einmal voraus sind: „Das Thema ist in der wissenschaftlichen Theologie noch kaum als Herausforderung angekommen.“, kommentierte Friedrich Lohmann von der Humboldt-Universität Berlin das geringe Interesse von Theologinnen und Theologen an der Fachtagung.

Wolfgang Schürger, Umwelt- und Klimabeauftragter der Landeskirche und Privatdozent für Systematische Theologie, machte in seinem Einleitungsvortrag deutlich, dass die wesentlichen theologischen Überlegungen zum Thema „Schöpfung“ immer noch von Jürgen Moltmann und anderen Theologen der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts stammten, obwohl die Herausforderungen viel komplexer geworden seien.

Gerade wegen dieser Komplexität der Herausforderungen sei es für Kirche und Theologie wichtig, die tiefer liegenden Grundsatzfragen zu durchdenken und nicht einfach appellativ auf die Ängste und Sorgen der Menschen zu reagieren, mahnte der katholische Sozialethiker Markus Vogt. Seine Mahnung galt durchaus auch einigen Teilnehmenden, welche die theologische Fachdiskussion für überflüssig hielten und auf konkrete politische Empfehlungen drängten.

Die nötige Gelassenheit in den Diskussionen um die Zukunft unserer Gesellschaft mahnte dabei nicht nur Friedrich Lohmann an, sondern auch Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz: „Es gab immer schon Wandel und Veränderung auf unserer Welt. Unsere Aufgabe heute ist es, diesen Wandel so zu gestalten, dass alle – auch zukünftige Generationen – Raum zum Leben haben. Und lassen Sie uns dabei nicht vergessen, dass wir Selbsterfahrungsräume für die Seele brauchen.“

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Radwegekirchen

Logo der Radwegekirchen - Es ist ein symbolisiertes Fahrrad vor einer Symbolisierten Kirche zu Sehen. Der Hintergrund ist giftgrün.

Fahrradtourismus erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Radwandern hat für viele Menschen einen meditativen Charakter. Warum also die Meditation nicht einmal in einer Kirche am Wegrand fortsetzen?
Mit der Initiative Radwegekirchen vernetzt und profiliert die Evangelische Kirche in Deutschland Kirchen, die am Rande von Rad(wander)wegen zum Verweilen einladen. Mehr unter www.radwegekirchen.de
Umweltbeauftragte in den Kirchengemeinden finden als angemeldete Besucher im Downloadbereich auch das Rundschreiben der zuständigen Fachabteilung im Landeskirchenamt.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Waldmeditation(en)

"Ich begegne meinem Gott im Wald" - so problematisch dieser Satz ist, so richtig ist doch, dass wir im Anblick der Vielfalt und Schönheit der Schöpfung zum Lob des Schöpfers kommen können.

Dirk Schmechel, für Wald- und Forstpädagogik zuständiger Forstdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat dazu einen meditativen Waldspaziergang entworfen. Gerade im Internationalen Jahr der Wälder (2011) zur Nachahmung herzlich empfohlen!

Waldmeditation(en) Beliebt

"Begegnung mit der Schöpfung" - Meditation(en) im Wald. Von Forstdirektor Dirk Schmechel, ursprünglich veröffentlicht in "Forstliche Bildungsarbeit. Waldpädagogischer Leitfaden nicht nur für Förster"

Um den Download zu verifizieren können Sie die SHA1-Prüfsumme benutzen: 9800762936a90b5cd1b69a8bb4414a5d9d839321

Datum Dienstag, 15. März 2011 12:36 Dateigröße 782.67 KB Download 2.937 Download