Dienstag, 12 November 2019
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Jahresthema 2012/13

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Plakatausstellung „Nachhaltige Ernährung: Essen für die Zukunft“

zu sehen ist ein Webeplakat für die Ausstellung

Die Plakatausstellung „Nachhaltige Ernährung: Essen für die Zukunft“ regt zum Nachdenken darüber an, was es bedeutet nachhaltig zu essen. Jedes der sieben Plakate greift die vier Dimensionen nachhaltiger Ernährung auf: Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Gesundheit/Individuum.

Sie setzt sich zusammen aus:

  • 7 Plakaten
  • einer Begleitbroschüre mit weiteren Hintergrundinfos
  • Visualisierungen zu den Plakaten 2, 4, 5 und 7 zur Vertiefung

Die Visualisierungen können Sie ohne großen Aufwand im Unterricht, in Workshops oder auch in der Familie nachbauen, um die Informationen „erlebbar“ zu machen. Detaillierte Bauanleitungen beschreiben jeden einzelnen Bauschritt verständlich.

Die Plakatausstellung „Nachhaltige Ernährung: Essen für die Zukunft“ eignet sich für Gemeindefeste, aber auch für Foyers von Gemeindehäusern, für öffentlichen Einrichtungen oder Schulen.

Das komplette Paket (Plakate, Begleitbroschüre, Visualisierungen) können Sie direkt von der Seite des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten downloaden. Die Ausstellungsplakate selbst (Format DIN A1) sind im Büro des Beauftragten für Umwelt- und Klimaverantwortung auch gegen Übernahme der Versandkosten ausleihbar. Die Ausstellung ist auf verschiedenem Trägermaterial verfügbar, bitte nehmen Sie mit Frau Seichert Kontakt auf, um das für Ihre Zwecke am Besten geeignete Set zu bestellen (Tel. 089 5595 -611, Mo-Do von 8.30 bis 15.00 Uhr).

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Auch das Fleisch im Supermarktregal stammt von einem Lebewesen...

Ein Schnitze auf einem Teller in einem Restaurant

Eigentlich eine banale Feststellung, die wir beim Einkauf aber oft vergessen. Christina Mertens, kirchliche Umweltauditorin und Prädikantin, stellt im Downlaodbereich eine Meditation zur Würde aller Lebewesen und den Konsequenzen für unseren Fleischverzehr zur Verfügung.

Dateien:
Würde des Lebens Beliebt

Christina Mertens, kirchliche Umweltauditorin und Prädikantin, stellt hier eine Meditation zu 1. Mose 9,1-4 zur Verfügung. Auch hinter dem Fleisch aus dem Supermarktregal steht ein Lebewesen, das Würde hat.

Um den Download zu verifizieren können Sie die SHA1-Prüfsumme benutzen: 720bed03d97473c6e36b8feaaa5cd04d650bbcc7

Datum Donnerstag, 22. März 2012 12:16 Dateigröße 25.83 KB Download 2.639 Download

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

"Gscheit essen" - Genuss und Verantwortung als Themen kirchlicher Umwelt- und Klimaarbeit

Tomaten mit Käse und Balsamiko Essig und MozarellaEssen ist nicht nur die Aufnahme von Nahrung. Essen hat soziale, kulturelle, ökonomische und ökologische Aspekte. "Gscheit essen" ist daher ein Motto, unter dem diese vier Seiten der Nachhaltigkeit exemplarisch durchdekliniert werden können.

Essen muss jeder - aber wie und was gegessen wird, das ist von den jeweiligen Lebensstilen, Einstellungen und Ansprüchen ebenso geprägt wie von kulturellen, sozialen und geographischen Aspekten. Was dabei als Genuss empfunden wird, dann durchaus unterschiedlich sein.

Verantwortung steht für viele Menschen beim Essen - und dem vorangehenden Einkauf nicht an erster Stelle. Manchen erscheint das auch zu müßig, sich über den Hintergrund ihrer Lebensmittel Gedanken zu machen. Mit dem Schwerpunkt "Gscheit essen" möchte  kirchliche Umwelt- und Klimaarbeit in den Jahren 2012 und 2013 deutlich machen, dass Genuss und Lust am Essen und Verantwortung keine Gegensätze sind. Es ist gar nicht so schwer, beides miteinander zu verbinden!

Warum aber gerade "Essen" als Thema kirchlicher Umwelt- und Klimaarbeit?

Essen muss jeder - das alleine ist schon ein Grund, warum wir uns für diesen Schwerpunkt entschlossen haben: Gerade als Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen können wir viel dazu beitragen, dass Menschen über ihren Lebens- und Ernährungsstil nachdenken. Gegessen wird auch bei unseren Veranstaltungen, auch in unseren (Tagungs-)Häusern. Impulse, die Menschen dabei erhalten, wirken im Alltag nach...

Weiterlesen: "Gscheit essen" - Genuss und Verantwortung als Themen kirchlicher Umwelt- und Klimaarbeit
  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

"Gscheit essen" - Das Jahresthema als Teil der Umweltbildungs-Kampagne

Screenshot des Kalenders des JahresthemasUmweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) geschieht in ganz unterschiedlichen Formen. Unter dem Netz der Umweltbildung.Bayern sind so unterschiedliche Akteure der Umweltbildung wie der Bund Naturschutz, der Landesbund für Vogelschutz, die Walderlebniszentren oder freiberufliche Umweltpadagoginnen und -pädagogen miteinander verbunden. Alle zwei Jahre treten sie mit einer großen Umweltbildungskampagne gemeinsam in Erscheinung.

Nach "WassERLeben" und "WertvollERLeben" ist "Gscheit essen - mit Genuss und Verantwortung" die dritte Kampagne der Umweltbildung.Bayern. Medienwirksamer Auftakt wird am 18. März ein Fastenessen in Augsburg sein - mit Staatsminister Marcel Huber und unter anderem Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll.

Bis November 2012 bietet ein Online-Veranstaltungskalender die Möglichkeit, die eigenen Aktionen über die Kirchengemeinde oder Einrichtung hinaus bekannt zu machen und zu bewerben. Im internen Bereich der Umweltbildung.Bayern werden darüber hinaus auch viele Anregungen zu finden sein, wie "Gscheit essen - mit Genuss und Verantwortung" in der Praxis umgesetzt werden kann. Jetzt schon finden Sie dort zum Beispiel eine umfassende Recherche zu bestehenden Projekten und Arbeitsmaterialien zu diesem Thema.

Als Umweltbeauftragte/r einer Kirchengemeinde oder kirchlichen Einrichtung sind Sie Teil des Netzwerks Umweltbildung.Bayern und können auf den internen Bereich zugreifen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die sich damit auch für Ihre eigenen Veranstaltungen bieten.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Konsum bewusst - aber mit Lust!

Dorothea Deneke-Stoll in einem Laden mit dem neuen Flyer in der HandBewusst einkaufen kann auch Spaß machen. Dorothea Deneke-Stoll (im Bild), Präsidentin der Landessynode, freut sich über den gelungenen Flyer der Umwelt- und Klimaarbeit: "Konsum bewusst - aber mit Lust". Wer die Tipps beachtet, kann ganz leicht einen Beitrag zum nachhaltigen Konsum leisten. Und muss auf Genuss nicht verzichten!

Bewusst, aber mit Lust. Nachhaltig Einkaufen Beliebt

Konsum bewusst - aber mit Lust. Tipps zum regionalen bio-fairen Einkauf.

Um den Download zu verifizieren können Sie die SHA1-Prüfsumme benutzen: d2fa633c24f56f5765e2fe0116277124865eb153

Datum Mittwoch, 04. März 2015 13:54 Dateigröße 249.35 KB Download 1.943 Download