Mittwoch, 18 September 2019
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Energiewende

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Energiewende und die Folgen

Seit Anfang Juli 2011 ist die Energiewende beschlossene Sache: Atomausstieg bis 2022 und Einstieg in eine regenerative Energieversorgung. Wolfgang Schürger, der landeskirchliche Beauftragte für Umwelt- und Klimaverantwortung, fasst die Eckpunkte der Gesetze zur Energiewende zusammen und unterzieht sie einer kritischen Beurteilung. Den Text finden Sie im Download.

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Energiewende und die Folgen Beliebt

Wolfgang Schürger, der landeskirchliche Beauftragte für Umwelt- und Klimaverantwortung, stellt die Eckpunkte der Beschlüsse der Bundesregierung zur Energiewende dar und unterzieht sie einer kritischen Beurteilung.

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Datum Montag, 01. Oktober 2012 15:12 Dateigröße 78.22 KB Download 2.742 Download

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Energiewende 1: Ausstiegsszenarien

Ende Mai waren gerade noch vier der siebzehn Atomkraftwerke am Netz - der Rest war durch das Moratorium oder aufgrund von Wartungsarbeiten abgeschaltet. Die Stromversorgung in Deutschland brach deswegen nicht zusammen...

Das Umweltbundesamt hat eine Studie zu den verschiedenen Ausstiegszenarien erstellt, nach der im Bestfall ein kompletter Atomausstieg sogar schon 2017 möglich wäre.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Energiewende 2: Kosten

Die Energiewende ist beschlossene Sache, aber was wird sie kosten? Das Wuppertaler Institut hat im Auftrag der Regierung von Nordrhein-Westfalen eine Studie vorgelegt, in der es zu dem Ergebnis kommt, dass ein Privathaushalt mit max. 25 Euro pro Jahr belastet werden wird. Längerfristig seien sogar niedrigere Tarife möglich.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Energie-Atlas Bayern: Einsparpotentiale und Fördermöglichkeiten erkennen!

Screenshot der Webseite des Energieatlas Bayern

Der Energie-Atlas Bayern unterstützt Privatpersonen und Betriebe bei der Suche nach Einsparpotentialen und Fördermöglichkeiten. Rund ein Viertel des Endenergieverbrauchs in Bayern fällt auf das verarbeitende Gewerbe. Ein großes Potenzial also, Emissionen von Treibhausgasen zu verringern. Alle Betriebe sind Energieverbraucher, wobei immer mehr davon auch Anbieter von Energieprodukten und -dienstleistungen oder selbst Energieerzeuger sind. Im Energie-Atlas Bayern erfahren Sie, wie Sie als Betrieb oder Privathaushalt nachhaltig mit Energie umgehen: Hinweise zur Nutzung des Energie-Atlas, zahlreiche Praxisbeispiele und Hinweise auf Fortbildung sowie Ansprechpartner finden Sie unter energieatlas.bayern.de .

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

"Atomenergie hat im Reich Gottes keinen Platz"

Demo gegen Atomkraft in  Berlin

Rund eine Viertel Million Menschen demonstrierten am 26. März bundesweit für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie. 25.-30.000 Personen hatten sich auf dem Münchener Odeonsplatz versammelt. Der katholische Sozialethiker Markus Vogt verwies auf die deutliche Meinungsänderung der bayerischen Bischofskonferenz, die am 24. März einen schnellen Ausstieg gefordert hat.

Wolfgang Schürger, Beauftragter für Umwelt- und Klimaverantwortung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, sagte, dass die Zukunftsvision, die Christinnen und Christen leitet, von der Stadt Gottes geprägt sei. In ihr fließe ein Fluß mit kristallklarem Wasser, an dessen Ufer Bäume mit unbelasteten Früchten wachsen. "Atomenergie hat im Reich Gottes keinen Platz.", folgerte er.

Der schnelle Ausstieg könne aber nur mit massiven Investitionen in den Umbau der Stromnetze und konkretem Engagement jeder und jedes Einzelnen für mehr Energieeffizienz und sparsamen Umgang mit Energie gewinnen. Den kompletten Redebeitrag finden Sie im Download.

Atomenergie hat keinen Platz im Reich Gottes Beliebt

Statement des Beauftragten für Umwelt- und Klimaverantwortung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Kirchenrat Dr. Wolfgang Schürger, bei der Demonstration zum Atomausstieg am 26. März 2011.

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Datum Samstag, 26. März 2011 16:10 Dateigröße 22.31 KB Download 2.290 Download