Mittwoch, 18 September 2019
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Artenvielfalt, Landwirtschaft, Gentechnik

Portrait von Albert Schweizer"Ich bin Leben, das leben will, unter Leben, das auch leben will.", so beschreibt Albert Schweitzer das Miteinander der Menschen mit ihren Mitgeschöpfen. Die Vielfalt der Schöpfung Gottes zu bewahren gehört zu dem Auftrag, den Gott uns als seine Statthalter auf Erden gegeben hat.

Kirchliche Umwelt- und Klimaarbeit fragt daher immer wieder auch danach, wie das Miteinander der Geschöpfe in Land- und Forstwirtschaft gelingen kann. Wie sieht eine zukunftsfähige Landwirtschaft aus, die Lebensraum für alle Geschöpfe bewahrt, Menschen gut und gesund ernährt und Landwirtinnen und Landwirten ein auskömmliches Einkommen ermöglicht?

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Eine frau fährt auf einem Feldweg entlang

Wie viele Erden haben wir?

Würden alle Menschen auf der Welt so leben wie in den USA, bräuchte dieser Lebensstil die Biokapazität von vier Erden. Zu diesem Ergebnis kommt der "Living Planet Report 2012" des WWF. Eindrucksvoll zeigt er auf, die unterschiedlich der Ökologische Fußabdruck in den verschiedenen Ländern der Welt ausfällt. Der Lebensstil der Industrienationen ist weit davon entfernt, nachhaltig zu sein. Download des Reports hier.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Aufbegehren lohnt sich! Ein erfolgreicher Kampf gegen Flächenverbrauch.

Plakat für die Demonstration in tennenlohe. Aufbegehren lohnt sich, ein erfolgreicher Kampf gegen Flächenverbrauch.

23. Oktober 2011: Die Bevölkerung von Erlangen hat entschieden. Bei einer Wahlbeteiligung von 21,2% (von ca. 80.000 Stimmberechtigten) haben sich ca. 54% der Wähler den Argumenten einer Bürgerinitiative angeschlossen und damit die Planungen für die Realisierung eines neuen Gewerbegebietes in Tennenlohe abgelehnt. Für Dieter Wiesinger, den Umweltbeauftragten der Evangelischen Kirchengemeinde in Tennenlohe, und seine Frau ging damit ein mehrere Jahre langer Kampf erfolgreich zu Ende. "Aufbegehren lohnt sich!", so sein Resümee.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Rückblick: 2011 - Internationales Jahr der Wälder

Logo des Internationalen Jahres des Waldes 2011

"Ohne Wald wäre Beethoven nie zu Gehör gekommen" - mit solchen und ähnlichen Sprüchen warben die Plakate für das Internationale Jahr der Wälder. Warum? Weil Ohne Holz viele Musikinstrumente nicht existieren würden.

Wälder sind Teil unserer Kultur, Teil unserer Geschichte. Wälder sind wertvolles Kulturerbe, das es für die nächsten Generationen zu bewahren gilt. Das Internationale Jahr der Wälder hat dies wieder in Erinnerung gerufen. Da der Wald nicht in Aktionsjahren "denkt", sondern für Generationen vorsorgt, können Impulse aus dem Jahr der Wälder auch über 2011 hinaus hilfreich sein: Von Forstdirektor Dirk Schmechel, einem Pionier der Waldpädagogik in Bayern, finden Sie im Downloadbereich eine Waldmeditation, Umweltbeauftragte darüber hinaus auch eine Präsentation zum Jahr der Wälder.

Dateien:
Waldmeditation(en) Beliebt

"Begegnung mit der Schöpfung" - Meditation(en) im Wald. Von Forstdirektor Dirk Schmechel, ursprünglich veröffentlicht in "Forstliche Bildungsarbeit. Waldpädagogischer Leitfaden nicht nur für Förster"

Um den Download zu verifizieren können Sie die SHA1-Prüfsumme benutzen: 9800762936a90b5cd1b69a8bb4414a5d9d839321

Datum Dienstag, 15. März 2011 12:36 Dateigröße 782.67 KB Download 2.937 Download