Freitag, 05 März 2021
A+ R A-

Klimaschutz allgemein

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Ehrfurcht vor dem Leben - Umwelt- und Klimaschutz in Kirchengemeinden

UBA Wie man Cover

Ehrfurcht vor der Leben - die Corona-Pandemie hat vielen neu in Erinnerung gerufen, wie fragil unser Leben sein kann. Als Christinnen und Christen bekennen wir, dass Gott ein Liebhaber des Lebens ist, und zwar des Lebens aller Geschöpfe. Umwelt- und Klimaschutz beginnt daher mit Ehrfurcht vor dem Leben, das Gott geschaffen hat.

Was uns zu Umwelt- und Klimaengagement motiviert und wie man als Kirchengemeinde damit beginnt, das sind Themen, welche die eine von Hans Diefenbacher, dem Umweltbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, herausgegebene Broschüre behandelt. Kurze, prägnante Beiträge, die Lust machen zum Engagement!

PDF zum Download, gedruckte Exemplare zum Preis von 2 Euro pro Stück können Sie bei der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen.

Dateien:
pdf.png Wie man beginnen kann - Umwelt- und Klimaschutz in Kirchengemeinden Beliebt

Motivation und Schritte zu Umwelt- und Klimaengagagement in Kirchengemeinden.

Datum Freitag, 31. Juli 2020 10:12 Dateigröße 2.92 MB Download 587 Download

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Klimaschutz ins Kirchenrecht aufnehmen!

Rom (KNA) Der frühere Leiter der Vatikan-Behörde für Gesetzestexte Kardinal Francesco Coccopalmerio hat vorgeschlagen, aktiven Umweltschutz im katholischen Kirchenrecht festzuschreiben. Demnach solle es zur «schwerwiegenden Pflicht» aller Gläubigen werden, nicht nur Umweltschädigung zu unterlassen, sondern im Alltagsverhalten und durch besondere Initiativen den gemeinsamen Lebensraum Erde zu verbessern. Die Kurienbehörde für Gesetzestexte könne einen entsprechenden Vorschlag dem Papst unterbreiten, sagte der Kardinal.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

10 Jahre Bayerische Klimaallianz

Geburtstag Bayerische KlimaallianzKlimaschutz ist Generationenverantwortung. Dies betonte der ehemalige Ministerpräsident, Edmund Stoiber, in seiner Festrede zum 10. Geburtstag der Bayerischen Klimaallianz.

Die Staatsregierung und BUND Naturschutz haben im Jahr 2004 das Fundament dieser Partnerschaft zwischen Staat und Zivilgesellschaft in Sachen Klimaschutz gelegt. Heute, zehn Jahre später, gehören knapp 30 Institutionen und Verbände der Bayerischen Klima-Allianz an, die so einen großen Teil der Bürgerinnen und Bürger im Freistaat erreicht.

Beim Festakt am 9. Oktober 2014 betonte die neue Umweltministerium, Ulrike Scharf, dass die Bayerische Staatsregierung weiterhin ehrgeizige Ziele im Klimaschutz verfolge: Aufbruch in das neue Energiezeitalter und nachhaltige Umweltbildung sind für Scharf wichtige Elemente einer Politik, die auch künftigen Generationen Lebensqualität garantieren will.

Die Gründungsväter der Klima-Allianz, Edmund Stoiber und Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz, betonten, dass die Klima-Allianz ein Musterbeispiel demokratischen Miteinanders sei: „Wir waren uns völlig im Klaren, dass wir nicht in Allem einer Meinung sind, aber die Anliegen, die uns verbinden, auch gemeinsam voran bringen wollen.“ Das ist der Klima-Allianz bis heute gut gelungen.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Menschen, Klima, Zukunft  - Jahrbuch Gerechtigkeit V

1992 hat die UN-Erdkonferenz in Rio de Janeiro das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung der Staatengemeinschaft formuliert. Im Jahrbuch Gerechtigkeit V geht ein breiter Kreis von kirchlichen und nichtkirchlichen Autorinnen und Autoren der Frage nach, wo die Welt in Sachen nachhaltiger Entwicklung heute steht.

Der Herausgeberkreis dieses beeindruckenden Jahrbuches kommt zu dem Ergebnis, dass die Menschheit am Scheideweg steht: Entweder gelingt die Transformation in eine neue, nachhaltige Gesellschaft oder Naturkatastrophen und Konflikte nehmen zu.

Die komplette Download-Datei finden Sie unter diesem Link. Gedruckte Exemplare sind weiterhin im Buchhandel erhältlich.

  • Geschrieben von Wolfgang Schürger

Der Fußabdruck des Menschen auf der Erde

Wir brauchen mehr als eine Erde - der globale Fußabdruck

"Unser gegenwärtiger Lebensstil benötigt mehr als eine Erde." Der "globale Fußabdruck" ist der Versuch, dieses Tatsache sichtbar zu machen. Wolfgang Schürger fasst in seiner Präsentation anlässlich der Tagung "Was essen wir morgen" (23.-25.3.2012 Hesselberg) Idee und Methode des Ökologischen Fußabdrucks zusammen. Sie finden diese sowie den Hinweis auf Hintergrundinformationen im Download.

pdf.png Ökologischer Fußabdruck Beliebt

Wolfgang Schürger fasst in seiner Präsentation anlässlich der Tagung "Was essen wir morgen?" (23.-25.3.2012, Hesselberg) Idee und Methode des ökoloigschen Fußabdrucks zusammen.

Um den Download zu verifizieren können Sie die SHA1-Prüfsumme benutzen: 16e3f2b8c8444d2d2567fd70780fcdd4ca738d6c

Datum Samstag, 24. März 2012 11:03 Dateigröße 1.03 MB Download 3.182 Download