Mittwoch, 20 Oktober 2021
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Klimacheck „Sparflamme“

 

Möchte man nichtsparflamme gleich ein umfassendes Umweltmanagement nach EMAS / Grüner Gockel einführen, bietet sich der Einstieg in ein Energiemanagement mit „Klimacheck Sparflamme“ an. Die Sparflamme schaut vor allem auf den Verbrauch von Heizenergie und Strom sowie deren CO2-Produktion im Gemeindebetrieb.

Bei einer Begehung mit Fachleuten finden ehrenamtliche Energieteams der Gemeinden heraus, mit welchen Maßnahmen Gemeinden diese am sinnvollsten minderen können. In einem Begehungsprotokoll festgehalten, dienen die hier erarbeiteten Vorschläge als Leitfaden für das eigene Energiemanagement der kommenden Jahre. An zwei begleitenden Schulungstagen unterstützt die Arbeitsstelle Klimacheck, Umweltmanagement, Grüner Gockel die Energieteams mit praktischen Tipps zum effizienten Umgang mit Energie im Gemeindebetrieb.

Ursprünglich ging die „Sparflamme“ im Jahr 2009 mit bayernweit 80 Gemeinden in einem im Jahr 2015 abgeschlossenen Projekt an den Start. Einige nutzten dies als ihren Einstieg ins umfassendere Umweltmanagement mit dem Grünen Gockel.

Heute profitieren Gemeinden von den Erfahrungen des Projekts, wenn ihr Dekanat eine Koordinationsperson betraut, die – begleitet von der Arbeitsstelle Klimacheck, Umweltmanagement, Grüner Gockel – die Umwelt- bzw. Energieteams vor Ort anleitet, die Begehungen organisiert und die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen unterstützt.

Mehr Information bei:

Arbeitsstelle Klimacheck und Umweltmanagement

Christina Mertens (V.i.S.d.P.)

Katharina-von-Bora-Str. 7-13

80333 München

Tel. 089 5595-618