Freitag, 21 September 2018
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Vorrang für die familiäre Landwirtschaft!

Ein Projekt im Rahmen von „Hilfe zur Selbsthilfe“

Am 16. Oktober 2013 war Welternährungstag. Der Bayerische Bauernverband weist in diesem Zusammenhang auf einen Sachverhalt hin, der vor einigen Jahren, als der Weltagrarbericht erschienen ist, noch zu großem Streit geführt hat: „Die Entwicklungsländer brauchen im Prinzip das, was wir haben: eine von Bauernfamilien getragene leistungsfähige und nachhaltige Landwirtschaft.“, sagt Georg Wimmer, stellvertretender Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes.

Das gibt Hoffnung und öffnet Perspektiven für eine Zusammenarbeit. Die kirchliche Umwelt- und Klimaarbeit betont nämlich schon lange den Wert der familiären Landwirtschaft für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

Die Pressemitteilung des Bayerischen Bauernverbandes finden Sie hier.