Migrationsbewegungen haben die Menschheitsgeschichte geprägt - zu dieser Überzeugung kommt eine Studie der Uni Hamburg im Auftrag von Greenpeace Deutschland. Es gibt Chancen, sie sinnvoll zu steuern - stoppen lassen sie sich nicht.

Das Hauptaugenmerk der Studie liegt auf der Frage, in welchem Maß der Klimawandel heute schon Menschen in die Flucht treibt und wie die internationale Politik darauf reagieren kann. "Bereits heute werden doppelt so viele Menschen durch extreme Wetterereignisse vertrieben, als durch Krieg und Gewalt.", so die Erkenntnis der Forscher*innen.

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